Some of the best

Electro Djs today

  Nick van de Wall kam sehr früh mit Musik in Berührung. Im Alter von fünf Jahren begann er, Klavier zu spielen. Als Schüler hörte er sehr viel Musik. Bald wechselte er jedoch die Seite und begann, selbst Musik zu machen. Im Alter von elf Jahren fing er an, mit dem Programm Fruity Loops zu arbeiten, was er bis heute tut.

Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, entschied er sich, seine Musikkarriere weiter zu verfolgen. Da er hiervon anfangs noch nicht leben konnte, nahm er einige Teilzeitjobs in derGastronomie an. So hatte er mehr als genug Zeit, die Clubszene in Rotterdam zu entdecken. Hieraus ergaben sich viele Nebenjobs und erste kleine DJ-Auftritte.

Im Jahr 2006 hielt er sich fünf Monate auf Kreta auf, um in so vielen Clubs wie möglich aufzulegen und das „Handwerk“ besser zu lernen. Hier veröffentlichte er auch seine erste Single, F*ck Detroit. Nachdem er wieder zurückkam machte er einige Songs und war fest entschlossen, diese auf einem Label zu veröffentlichen. Mit der Hilfe von Sidney Samson und Laidback Luke schaffte er es, Digidance zu überzeugen. Schon bald fuhr er die ersten Erfolge ein: In Your Face erreichte Platz 60 in den niederländischen Top 100 und Platz drei in den niederländischen Dance Top 30.

2007 fing Nick an, unter dem Namen Afrojack aufzutreten. Nun folgten viele Remixe und eigene Tracks.

Im selben Jahr gründete er sein eigenes LabelWall Recordings (exklusiv für Beatport und Juno). Bald darauf folgten viele Veröffentlichungen (Don't BeProper IntroductionThief etc.). In Zusammenarbeit mit „The Partysquad“ erschien 2008 Drop Down (Do My Dance) – ein großer Erfolg: Der Song erreichte die niederländischen Top 20 und wurde einigen niederländischen Radiosendern zum „Tune of the Week“ erkoren.

Seitdem folgten mehrere eigene Tracks wie Pacha on Acid und Bangduck sowie Zusammenarbeiten mit Künstlernwie David GuettaEva Simons und Pitbull.

 

 

Steve Aoki wurde in Miami geboren und wuchs in Newport BeachKalifornien auf. Er ist das dritte von fünf Kindern des Ringers Rocky Aoki und Chizuru Kobayashi. Er hat noch drei jüngere Halbgeschwister, darunter das Model Devon Aoki.

Bereits in seiner Zeit an der University of California gründete er sein eigenes Plattenlabel: DIM MAK Records (nach Dim Mak, einem Begriff der chinesischen Kampfkunst). Das Label veröffentlicht seine Musik und andere Electro-House-Künstler wie MSTRKRFT oder The Bloody Beetroots, während Aoki weltweit als DJ unterwegs ist. 2006 kam die DIM MAK Collection als Modelabel hinzu. Aokis Debütalbum Pillowface and His Airplane Chronicles erschien im Januar 2008.

Steve Aoki remixte viele Musiker und Bands, darunter DrakeLenny KravitzBloc PartySnoop DoggPeachesKid Cudi oder Robin Thicke. Sein Remix zuKid Cudis Song Pursuit of Happiness wurde am 13. April 2012 als iTunes-Einzeltrack zum Herunterladen freigestellt.[2] Durch starke Downloads erreichte er in Deutschland und Österreich die offiziellen Single-Charts.

 


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